Aktuelles / latest news

WP_20171013_002WP_20171013_003

plakat_vorneplakathinten_fertigFehlkauf_flyer_Front_CMYKFehlkauf_flyer_Rueck_CMYK

Einladung_20

Verwunschen Ein Kunstwunschprojekt zum KulturSommer 2014

Atelier ANKAundANDERS | Bellig 4 | 24891 Struxdorf

Eröffnung: Freitag, den 20. Juni 2014 um 19 Uhr

Jeweils ein Künstler und ein Nachbar bilden ein Team.
Die Begegnungen und Gespräche über Kunst liefern die Inspiration
für die Arbeit.

Was ist Kunst? Wann ist Kunst interessant?

Die Flensburger Künstlerin Christiane Limper führte ein Interviewgespräch mit Manon Beck und Ralf Wrobel.
„Ein Bild ist dann gut wenn es mich berührt, ohne dass man erklären kann warum.
Kunst muss mich anspringen. Tut sie es nicht wird es erst spannend,
wenn sie einem erklärt wird“, finden die beiden Böklunder.

Aber wie misst man den Preis? Ist dieser überhaupt wichtig?
Und müssen Künstler anstatt normal immer so übertrieben besonders daher kommen?

Die obengenannten Fragen untersucht Christiane Limper in der Ausstellung „Verwunschen“
auf unterschiedliche Art und Weise:
In einem Video gibt „Sophia Statements zur Kunst“ und in satirischen Zeichnungen
wird überspitzt die Rolle der Kunst und des Künstlers aufgezeigt.

In einer Rauminstallation aus silbernen Rettungsdecken thront ein Schwan aus Recyclingmaterial.
Dieser ist nur anhand einer groben Form aus Verpackungsmüll identifizierbar.
Trotzdem meint man so etwas wie Schönheit zu erkennen, obwohl durch die Materialwahl
sämtliche ästhetische Ansprüche auf der Strecke bleiben.

Kann Kunst schön und hässlich zugleich sein? Vielleicht handelt es sich ja auch um einen verwunschenen Schwan…

„Das Gespräch mit den Nachbarn hat für mich ein so breites Spannungsfeld eröffnet,
dass ich noch ein ganzes Jahr an dem Thema weiter arbeiten könnte“, sagt die Künstlerin Christiane Limper
über das Ausstellungskonzept im Atelier ANKAundANDERS.

Mit Johannes Caspersen, Kim Kragholm Olesen, Christiane Limper, Anka Landtau, Mariazo,
Karin Mohrdieck, Mona Strehlow und Rick Towle sind acht Künstler/Innen aus der Region beteiligt.

Öffnungszeiten bis zum 20. Juli: Dienstag und Donnerstag 16 bis 18 Uhr, Sonntag 11 bis 14 Uhr oder nach Vereinbarung
Vom 21. Juli bis zum 22. August kann die Ausstellung weiterhin nach Vereinbarung besichtigt werden.
Am 22. August um 19 Uhr findet eine Abschlussveranstaltung statt

Foto Marius Vespermann

https://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/morsezeichen-aus-dem-naechtlichen-rathaus-id5561341.htm

vom 31.01 bis zum 14.02. findet im Flensburger Rathaus erstmalig ein interaktives Kunstprojekt statt.

Die Künstlerin Christiane Limper hat in der 11 Etage,  Raum 1116 einen neuen Fachbereich für Wünsche mit dem dazugehörigen Büro für Freiraum eröffnet.

Dort kann jeder seine Wünsche zum Thema Freiraum einreichen. Die zentrale Frage lautet: Was würden Sie sich wünschen, wenn Sie mehr Freiraum hätten?

Die gesammelten Wünsche werden auf einem farbigen Regenbogen notiert, im Treppenhaus ausgestellt
und mit einer Morsebotschaft über die Lichtanlage des Rathauses in die Welt geschickt.

WIR SCHAFFEN FREIRAUM


Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Kulturbüro der Stadt Flensburg

Der Oberbürgermeister
Stadt Flensburg – 24931 Flensburg

Fachbereich Wünsche
Büro für Freiraum
Öffnungszeiten 31.01. – 14.02. 2014

Mo/ Mi /Fr 10-13 Uhr
Di/ Do 15 -18 Uhr

 Auskunft erteilt Fachbereichsleiterin Christiane Limper

Dienstgebäude Rathausplatz 1

Zimmer 1116
Telefon
0461 85-19 34
Telefax 0461 85-12 07

E-Mail Buero.fuer.Freiraum@Flensburg.de

Einladung_per_Mail

plakat

flyer_miskoop_digitaal

Vollbildaufzeichnung 24.07.2013 105016

DALYPE ART INTERNATIONAL
HELNÆS GL. PRÆSTEGÅRD

70 / 40 / 30

Indbydelse til fernisering
Lørdag d. 10. august 2013 kl. 14.00

Udstilling: 11. august – 08. september 2013

Lørdage og søndage samt helligdage kl. 12 – 16

Desuden efter aftale

DALYPE ART INT. HELNÆS GL. PRÆSTEGÅRD STÆVNEVEJ 7 HELNÆS 5631 EBBERUP TLF.: (0045) 23297595

http://www.dalypeartint.com pld@dalypeartint.com

Mail und PlakatEinladung_FacetoFace_digital

 Fehlkauf1

Fehlkauf2a

MEDIATANIC_Finissage.pub

Titanic, you stay on my mind

Welche 3 Wörter kommen einem als erstes zum Thema Titanic in den Sinn?

100 Personen wurden von Christiane Limper um eine spontane Antwort gebeten.
Im Video blinken diese im Sekundentakt in poppigen Farben als Lautblasen auf.

Das grafische Stilmittel des Comics macht in überspitzer Form das

Informationsbombardement moderner Massenmedien spürbar.

Das Ergebnis der Umfrage 100 Jahre nach dem Untergang lautet:
Platz 1: Untergang
Platz 2: Eisberg
Platz 3: Leonardo

Die Ausstellung der Tod und das Meer läuft noch bis zum 27.1. 2013 im Flensburger Schifffahrtsmuseum.

http://www.flensburg.de/bildung-kultur/schifffahrtsmuseum/tod-und-meer/index.php

In der Ausstellung sind 3 meiner Videoarbeiten in der Gemeinschaftsinstallation Mediatanic zusammen mit weiteren Videos von Johannes Caspersen, Anka Landtau, Kim Olesen, Rick Towle und Mighty Mouse zu sehen.

Über die nächsten Jahre wird diese Ausstellung nach Hamburg Altona, Rostock und Hoksiel in weitere Schifffahrtsmuseen wandern.

Ich möchte mich hiermit nochmal sehr herzlich bei allen bedanken, die an der Titanic-Umfrage im letzten Jahr teilgenommen haben.
Alle Flensburger können sich als kleines Dankeschön die Postkarte „Titanic, you stay on my mind“ kostenlos an der Museumskasse abholen.

Ein ganz wunderbares Jahr 2013
wünscht
Christiane (Limper)

Schiffmus_Tod&Meer_Einlad-1

Schiffmus_Tod&Meer_Einlad-2

Aus 5000 Fehldrucken wird Kunst

Die Künstlerinnen mit ihren Fehldrucken v.l.n.r. Christiane Limper, Julia Nierade, Birgit Pfaffenrath, Antje Fuchs

Beim Erstellen von Flyern und Einladungskarten kommt es schnell mal zu einem Druckfehler. Auch der Gruppe Take 5 ist das passiert.

Die Künstlerinnen werden ihre 5000 Fehldrucke selbst recyceln:

Mobiles, Postkarten, Rauminstallationen werden entstehen.

Die Kunstwerke werden ausgestellt und können erworben werden.
Von dem Erlös wird am Sonntag ein Kinder Kunstworkshop angeboten.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Vernissage: Fr 09. Nov. um 19:00 Uhr

Sa 10. Nov. von 14-22 Uhr

So 11.Nov. von 14-18 Uhr geöffnet mit Kunstworkshop für Kinder

KKI Alte Schule, Duburger Str. 14, Flensburg

Projekt Schöppingen
Ab in die Mitte 2012
Christiane Limper

Freiraumloge – Bekenne Dich zu Deinen Freiräumen!
Die Freiraumloge ist ein Experimentierfeld zum Dialog und zur Auseinandersetzung.

Eine Loge ist ein besonderer Ort und der Aufenthalt zeitlich begrenzt. Heutzutage wird der Freiraum auch schon als eine Art Privileg gehandelt. „Wer kann sich solche Freiräume überhaupt noch leisten…“ In der Freiraumloge kann jeder mitmachen, um wieder mehr zu seinen persönlichen Freiräumen zu stehen.

Westfälische Nachrichten
Dienstag, 11.09. 2012

Schöppingen

Mit einem ausgefallenen Konzept hat die Vechtegemeinde erneut den Landeswettbewerb „Ab in die Mitte“ gewonnen – nicht zuletzt dank der kreativen Ideen aus dem Künstlerdorf. Beim Apfelfest am kommenden Wochenende erleben einige der extra für die City-Offensive  entwickelten Projekte ihre Premiere.(…)

Christiane Limper richtet im leerstehenden Ladenlokal gegenüber der Sparkasse eine sogenannte Freiraumloge ein. Besucher sollen ihre persönlichen Freiräume und Begrenzungen auf ein Post-It schreiben – und so deutlich machen, dass sie dazu stehen. „Jemand könnte zum Beispiel darauf notieren, dass er nun einmal gerne sonntags bis um fünf im Bett bleibt“, sagt Christiane Limper. Die Zettel klebt die Künstlerin an Wände und Scheiben des Lokals, bei besonders Mutigen kommt noch ein Polaroid-Foto des „Bekenners“ dazu. Wie bei den anderen beiden Projekten gilt auch hier: „Das Ganze wächst durch das Mitmachen der Besucher.“

Von Anne Alichmann
http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Schoeppingen/Kunstprojekte-beim-Apfelfest-Ideen-als-Waehrung

Eröffnung 29. Juli, 11 Uhr

Taschenkunst

Ellen Schütz

Julia Nierade

Karin Krawietz

Christiane Limper

Philip Drenckhahn

Das Museum in der Tasche: „Taschenkunst“ sind kleine Originale in Kreditkartenformat laminiert, geschützt gegen Nässe und Schmutz. Taschenkunst kann ohne Gefahr überallhin mitgenommen werden. Taschenkunst kostet wenig. Es gilt ein festgelegter Preis von 10 €.

29. Juli bis 30. September 2012

Mittwoch bis Sonntag 14 – 18 Uhr

Kulturstation Zollhäuser Rodenäs e.V.

Zollhaus, Norddeich 3, 25924 Rodenäs

http://www.zollhaeuser.de

______________________

„Für die Vögel in Berlin“/ ” To the birds in Berlin”
Kleiderbügel, Kabelbinder, ⌀ 50 cm, 2012 / Hangers, cable ties,⌀ 50 cm, 2012

17.6.12 – 13.7.12

Kiel,
Germany

Galerie im Seefischmarkt

»Expansion #3: Gemischtwaren: Christiane Limper und Johannes Caspersen, Rauminstallation aus Skulpturen, Malerei u. Grafik«

3. Dialogische Gegenüberstellung 2012

Galerie im Seefischmarkt
Wischhofstr. 1-3, Gebäude E10, 1. Stock
24148 Kiel
T. +49 171 1546997
 
 




Taschenkunstausstellung „Groß und Klein“


Vom 18 – 21 November präsentieren die Künstlerinnen der Gruppe Take 5 in ihrer
3. Taschenkunstausstellung ein neues Konzept:

Unter dem Titel „Take all“ werden diesmal die kleinen Taschenkunstwerke den großformatigen Arbeiten der Künstlerinnen Julia Nierade, Antje Fuchs, Christiane Limper und Birgit Pfaffenrath gegenübergestellt.


Der Besucher erhält so einen größeren Einblick in das Schaffen der Künstlerinnen, von denen er vielleicht schon eine kleines original Taschenkunstwerk im Kreditkartenformat besitzt.

Denn die kleinen Werke sind genauso liebevoll gestaltet, kosten aber nur eine Bruchteil der „großen Kunst“.

Jeder kann so zu einem Einheitspreis von 10 Euro auch mit kleinem Budget zum Kunstsammler werden.

Die Vernissage findet am 18.11. um 19 Uhr im KKI in der Duburger Straße 14 statt.

Als Teil der Ausstellung findet am Sonntag den 20. November von 11- 17 Uhr die 1.Taschenkunstbörse statt.

Der Gruppe Take 5 ist es wichtig, dass auch diesmal ein gemeinsames Forum entsteht. Im letzten Jahr hatten insgesamt 32 Künstler/innen an der 2. Ausstellung teilgenommen.
Bei der diesjährigen Börse können die Künstler/innen mitten in der Ausstellung ihre Taschenkunst präsentieren und diese ebenfalls zum Verkauf anbieten.


Die Besucher können sich also auf eine große Vielfalt an spannenden kleinen Arbeiten freuen.

Alle Künstler/innen die sich inzwischen mit dieser Kunstform vertraut gemacht haben, sind herzlich willkommen sich unter taschenkunst@gmail.com zur Taschenkunstbörse anzumelden.


Ort:
KKI (Alte Schule), Duburger Str. 14 , Flensburg

Öffnungszeiten:
19Uhr Fr 18.11. (Vernissage)
14-20 Uhr Sa 19.11.
11-17 Uhr So.20.11.


Gefördert vom Kulturbüro der Stadt Flensburg


August 2011

Ich bin im künstlerdorf schöppingen, weil ich den unten genannten wettbewerb gewonnen habe!

meine projektidee: auf der homeseite link apollo 13 anklicken

Wettbewerb „Apollo 13“ (oder „Mission Impossible“) – ein Experiment zur Kreativität

Einladung zur Teilnahme am Wettbewerb:

„Apollo 13“ (oder „Mission Impossible“) – ein Experiment zur Kreativität („Houston, we’ve had a problem“, Jack Swigert-Apollo 13)

1. Zum Hintergrund:
Namensgeber dieses internationalen Experiments zur kreativen Ideenfindung  ist die „Apollo 13“-Mission von 1970.
Zur Erinnerung:
Nach einer Explosion im Raumfahrzeug musste in einer lebensbedrohlichen Situation nur mit Hilfe von an Bord der Kapsel befindlichen Materialien und der Kreativität der NASA-Mitarbeiter ein rettender Adapter für einen defekten Luftfilter gebaut werden.

2.  Die Aufgabe:
In Anlehnung daran ist es die Aufgabe der Teilnehmer an unserem „Apollo 13“-Projekt, NUR unter Verwendung/Zuhilfenahme der nachfolgend genannten „Dinge“ ergebnisoffen etwas „Neues“ (vielleicht Kunst) zu kreieren. Hinsichtlich  Darstellungsform, Genre, Virtualität, Materialität etc. gibt es keine Vorgaben. Alles ist möglich!

3. Material und Verfahrensfragen:
FOLGENDE „Dinge“ sind als „Ausgangsmaterial an Bord“:

Licht –  Sehnsucht –  Holz –  Leben –  Schwarze Löcher –  Unendlichkeit –  Wasser –  Gras –  Steine –  Briefe –  Schrott –  Hotel California –  Wolken –  Zeitungen –  Gott –  Null –  Wind –  facebook –  Blätter –  Flaschen.

(Nur diese Liste der „Dinge“, nicht die „Dinge“ selbst, wird den Teilnehmern zur Verfügung gestellt.)

Jurierung/Projektstipendien:
Eine Jury wird aus den eingegangen Ideen/Werken/Vorschlägen  maximal zehn Favoriten für besonders kreative Ideenlösungen benennen und diese für maximal 10 einmonatige Projektstipendien im Künstlerdorf Schöppingen vorschlagen. Jedes dieser Stipendien ist mit 1000 Euro im Monat dotiert und es ist inhaltlich durch die kreative Auseinandersetzung mit einer ortspezifischen künstlerischen Fragestellung definiert.

6. Präsentation:
Eine Auswahl der besten Arbeiten wird im Netz in einer digitalen Ausstellung präsentiert: (scroll down to the project)

http://www.stiftung-kuenstlerdorf.de/kultur.html

Projektpartner beim Ideenprojekt „Apollo 13“ sind:
Die Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, das Kultursekretariat NRW Gütersloh mit den Mitgliedsstädten und die Initiative Schöppingen e.V.

„Apollo 13″ (or „Mission Impossible“) – an experiment concerning the force of creativity („Houston, we’ve had a problem“, Jack Swigert, Apollo 13)

1. The background:
This international project and experimental set-up for creative ideas is named after the „Apollo 13″ mission in 1970.
Reminder:
After an explosion in the spacecraft a life-threatening situation occured which could recovered only by building a replacing device for a defective air filter adapter using merely materials available aboard the capsule. During the process of idea-generating the creativity of the NASA employees had to be working at maximum rate for there was only a short horizon of time and a limited stock of items to use at hands.

2. The task:
Remembering this historical highlight of idea-generating the task of the participants in our „Apollo 13″ project will be to create something “new”, maybe a piece of art, using ONLY the „things“ mentionned below. With regard to the representation of form, genre, virtuality, materiality, etc. there are no specific guidelines. Everything is possible!

3. Material and procedural matters:
THESE „things“ listed below are the only materials “on board“:

light –  longing –  wood –  life –  black holes –  infinity –  water –  grass –  stones –  letters –  scrap of no value –  Hotel California –  clouds –  newspapers –  God –  the number zero –   wind –  facebook –  leaves –  bottles.

(The participants will be provided only with this list of „things“, not with the „real things“ themselves.)

Important: As with the historic Apollo 13 mission, the use of this pool is mandatory. There are no other “things” on board. Using the complete and entire list is possible but not required. But NO EXTRA „things“ are allowed to come into play.5. Jury decicisions / project grants:
A jury will name out of the incoming ideas / works / proposals a maximum of ten favorites awarding the creative ideas and solutions they propose for a maximum of 10 project grants lasting one month any in the artist in residence accomodation Foundation Kuenstlerdorf Schoeppingen. Each of these grants is endowed with 1,000 euros a month and it’s  contents are defined by the artistic and creative dealing with a paritcular site and location adapted artistic matter.

6. Presentation:
A selection of the best works will be presented on the internet in a digital show.

7. Joint partners in this „Apollo 13″ venture about new ways to generate ideas are:
The Foundation Kuenstlerdorf Schoeppingen, the Kultursekretariat NRW Guetersloh with its member cities in NRW and the Initiative Schoeppingen eV.


Transformationen Teil1 – Beziehungen – Aktionskunst im MODUL1
Trina Jung und Christiane Limper bieten eine Kunstaktionswoche im MODUL1 an und laden zur Mitgestaltung ein!

Das Credo ist Transformationen und inhaltlich geht es um Beziehungen deren Veränderungen und Formverwandlungen.

Kunstaktionswoche bedeutet, dass jeder zu transformierende Gedanken und Dinge mit in die Ausstellung bringen kann, um diese zum Teil eines gemeinsamen Werkes werden zu lassen. Das können Gegenstände z.B. Fotos, Briefe oder Kleidung aber auch Wünsche, Ideen oder Träume sein. Grundsätzliche Materialien wie Papier, Stifte, Scheren und Farben sind zur freien Verfügung vorhanden.

Neben dieser wachsenden Collage, gibt es die Möglichkeit im Rahmen der Kunstaktion „U.A.w.g.“ von Christiane Limper offene Fragen zu stellen, Antworten zu finden und zu geben.

Öffnungs- und Arbeitszeiten sind von Montag, den 14.03. bis Samstag, den 19.03. 2011 von 15-18 Uhr.

Die Finissage ist am Sonntag, den 20.03.2011 um 15 Uhr.
Die Kunstaktionswoche findet im Ausstellungsraum MODUL1 in der Roten Str.17 in Flensburg statt.



Advertisements